blattlose baumkronen über feuchtbraunen waldboden, erdigpilziges einatmen, linksseitig den weg begrenzend - moosig überzogene sandsteinflechten auf brüchigen steinhängen, auffällig dort ein leuchtend grinsendes gelb dazwischen streben jungen kiefernkeimlingen dem licht entgegen, noch schützend eingebettet in weichem grün, sanft träumend und versteckt gelagert .
hörbar hier daseinstapfen triefender waldgerüche , es weben sich spinnen über farnbedeckte naturbehausungen einen silberhimmel , in dieser wildromantischen paradisischen einsamkeit die so schwefelgelb leuchtet braucht man spitze ohren für die synfonie und wache augen für den tanz der schmetterlinge , ein buntwippender reigen über blauschwarze knisterpralle beeren. in einem bett aus tannennadeln atme ich tief den säuselnden wind von den blättern und vor mir plätschert sanft und verschluckt sich der wildbach im kichern.